Langhe, Monferrato und Roero: wachsender Tourismus und Chancen für die Kurzzeitvermietung im Piemont
Tourismuszahlen für die Langhe, das Roero und das Monferrato: 700.000 Ankünfte, 57 % internationale Gäste und ein wachsender Markt für Kurzzeitvermietung.
Das Piemont überrascht immer wieder mit seiner Fähigkeit, Besucher aus aller Welt anzuziehen.
Die Hügel der Langhe, des Monferrato und des Roero – UNESCO-Welterbe – stehen nicht nur für bezaubernde Landschaften und renommierte Weinberge, sondern sind auch eine potenzielle Goldgrube für Besitzer von Ferienhäusern.
Tourismuszahlen und Trends
Nach den jüngst vorgestellten Daten verzeichnet die Region jährlich rund 700.000 Ankünfte und mehr als 1,5 Millionen Übernachtungen.
Dabei ziehen die Langhe 55 Prozent der Besucher an, gefolgt vom Monferrato mit 30 Prozent und dem aufstrebenden Roero mit 15 Prozent.
Entscheidend ist die Zusammensetzung der Gäste: 57 Prozent sind ausländische Touristen, 43 Prozent Italiener. Zudem gewinnt die Region ein internationales Publikum und zieht vor allem Besucher aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden (+24,9 %) sowie aus den USA und Frankreich (+10,2 %) an.
Boom der Kurzzeitvermietung und Chancen für Eigentümer
Die Kurzzeitvermietung, vor allem durch Privatpersonen, hat stark zugenommen: In nur einem Jahr gab es ein Plus von 36 Prozent, auf inzwischen 13.400 Betten für Kurzaufenthalte. Dieser Trend kann eine große Chance sein – angesichts der starken Konkurrenz aber auch ein großes Risiko.
Deshalb wird es für Eigentümer zu einer strategischen Entscheidung, sich auf eine erfahrene Hausverwaltung zu verlassen. Das bedeutet, das Beste aus dem eigenen Haus zu machen und ein Angebot zu entwickeln, das sich von anderen Unterkünften abhebt und den Ansprüchen eines immer anspruchsvolleren und detailbewussteren Publikums gerecht wird.
Und vor allem: Emotionen und Erlebnisse zu bieten, die den Gast das Haus nicht nur bewohnen, sondern wirklich erleben lassen.
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